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Flaschenpost

Bei einem Strandspaziergang eine Flaschenpost zu finden, erinnert an romantische Zeiten, als die Meere noch nicht mit Flaschen und anderem Unrat, meist aus Plastik, zugemüllt waren. Der Plastikboom ist seit den 1950er ungebrochen. Inzwischen wissen wir, dass die anfangs so praktischen Gebrauchsartikel aus Plastik inzwischen zu Problemartikeln geworden sind. Es wird viele hunderte von Jahren dauern, bis sich das Material abbaut. Im Pazifik „schwimmt“ ein riesiger Plastikstrudel von der vierfachen Größe der Bundesrepublik. Durch das UV-Licht zersetzt es sich langsam zu Mikroplastik, wird von Organismen und Tieren aufgenommen und so landet es irgendwann auf unserem Teller, wir verzehren es mit unserem Fisch. Sie essen keinen Fisch? Auch in deutschen Binnengewässern findet sich Plastik. Unter anderem in Gewässern, die von Wasserwerken auch für die Trinkwasserentnahme genutzt werden. Na denn Prost. 

Die ungeheure Menge an Plastikflaschen, meist aus PET bestehend, wird zwar mit zunehmender Anstrengung wieder recycelt und in den Wertstoffkreislauf zurückgebracht. Dadurch entstehen aber neue Kunststoffprodukte, die ihren Weg Richtung Mikroplastik nehmen. Inzwischen stellen viele Getränkehersteller ihre Plastikflaschen mit einem Prozentsatz an Recyclingmaterial her. Doch was ist mit dem Rest? Fakt ist, dass viele Hersteller zwar ihren Flaschen einen Recyclinganteil beimischen, der Rest aber häufig immer noch aus Rohöl besteht. Auch die Produktion ist nicht ohne Schattenseiten: Alte Plastikflaschen müssen sortiert, geshreddert und eingeschmolzen werden. Dieser Prozess kostet Energie, bis zu 5% des Materials geht dabei verloren und ein Teil endet als Mikroplastik im Abwasser – siehe oben. Der schnelle Griff nach dem Durstlöscher im Supermarktregal ist nur solange erquickend, wie man die massiven Umweltschäden der globalen Plastikschwemme dabei ausblendet. 

Was aber können wir tun, außer ein schlechtes Gewissen zu haben? 

Wer die MY WATER BOTTLE nutzt, der füllt sein Wasser in Borosilikatglas – das beste Glas zur Aufbewahrung von Wasser. Verschlossen ist sie mit einem biologisch abbaubaren Deckel aus FSC®-Bambusholz und umhüllt von einer Oeko-Tex®-zertifizierten Schutzhülle, die zu 70% aus Hanf und 30% recyceltem Polyester besteht. Übrigens: Im Deckel steckt die „E-SMOG-PROTECTED“-Platte von memon® bionic instruments, die das Wasser – wie der Name schon sagt – vor Elektrosmog schützt.

Die Flasche ist ein Highlight für echte Wasserfans und stellt das First-Class-Produkt zum trockenen Transportieren von aufbereitetem ECAIA-Wasser dar – bei dem die Micropartikel wie auch andere Schadstoffe herausgefiltert werden. Ein weiterer Vorteil ist die Nutzung der kostenlosen SANUSMAP-App inkl. „Trinkwasserstellenfinder“. Manchmal ist es ein kleiner erster Schritt: Zeichen zu setzen, den Planeten zu schützen, die Welt zu verändern.

Registrierung und Kauf erfolgt über unsere SanusLife Partnerseite, die Lieferung erfolgt direkt vom Hersteller.

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